Sie sind auf der Suche nach Behördenfahrzeugen?

pkwNOW zeigt Ihnen, ob sich der Kauf noch lohnt

Behördenfahrzeuge galten in der Anfangsphase der Fahrzeugversteigerungen als Geheimtipp für Gebrauchtwagenkäufer. Und noch immer werden durch die öffentliche Hand regelmäßig Fahrzeuge – vor allem im Internet und immer seltener vor Ort – versteigert. In den letzten Jahren haben sich allerdings zahlreiche seriöse und benutzerfreundliche Portale für Autoversteigerungen auf dem Markt etabliert. Händler und Privatkäufer sind daher mitunter bei serviceorientierten Portalen wie pkwNOW beim Gebrauchtwagenkauf besser aufgehoben. Wir erklären Ihnen im Folgenden, ob es sich für Sie noch lohnt, nach Behördenfahrzeugen Ausschau zu halten.

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Behördenfahrzeuge

Was macht Behördenfahrzeuge so reizvoll?

Immer wenn sich die Gelegenheit bietet, sogenannte Behördenfahrzeuge zu ersteigern, stößt die Veranstaltung auf reges Interesse. Behördenfahrzeuge gelten als gute Gelegenheit, an günstige und außergewöhnliche Fahrzeuge zu kommen. Aber was macht den Reiz von Behördenfahrzeugen aus, lohnt sich der Kauf wirklich und was sollte man als Interessent beachten? Den Hintergrund für das Schlagwort „Behördenfahrzeug“ bildet die Tatsache, dass Ämter, Behörden, Verwaltungen und der Zoll ausrangierte oder beschlagnahmte Fahrzeuge zu Geld machen müssen. Dazu bedienen sie sich Auktionen, die für Privatkäufer und Händler offen stehen. Die bekannteste Versteigerung von Behördenfahrzeugen ist die Zoll-Auktion des Bundesfinanzministeriums. Mitunter werden auch lokale Auktionen durch die öffentliche Hand durchgeführt. Das Interesse an Behördenfahrzeugen hat von Käufer zu Käufer dabei unterschiedliche Hintergründe. Für eine Reihe von Interessenten ist die Vorstellung, ein ausrangiertes Polizei- oder Feuerwehrfahrzeug fahren zu können, reizvoll. Auch Militärfahrzeuge haben einen Liebhaberkreis, der bei Versteigerungen von Behördenfahrzeugen auf die Suche geht. Andere Käufer spekulieren auf günstige Preise der Behördenfahrzeuge unter dem Marktwert. Tatsächlich wird der Preis für Behördenfahrzeuge oft recht niedrig angesetzt, schließlich will die Behörde das Fahrzeug möglichst schnell und unkompliziert loswerden. Und nicht zuletzt kann man bei der Versteigerung von Behördenfahrzeugen davon ausgehen, es mit einem seriösen Verkäufer zu tun zu haben. Betrug, vorsätzlich falsche Angaben und andere Risiken lassen sich hier ausschließen.

 

Was Sie beim Kauf von Behördenfahrzeugen beachten sollten

Freunde von Autoauktionen und anderen Versteigerungen werden sicher schon bei der einen oder anderen Gelegenheit ein Auge auf Behördenfahrzeuge geworfen haben. Anders als bei ebay oder anderen Anbietern ist hier der Staat der Auktionspartner – ein Faktor, der für manche Interessenten wichtig ist. Doch bevor man bei einer Versteigerung von Behördenfahrzeugen mitbietet und ein Fahrzeug in dem guten Glauben ersteigert, es komme ja vom Staat und sei daher auf jeden Fall in Ordnung, sollte man sich einige Dinge klar machen. Zu den Fakten der Behördenversteigerung gehört, dass die Fahrzeuge in der Regel nicht Probe gefahren werden können. Hier muss also der Augenschein genügen, um den Zustand des Fahrzeugs zu beurteilen. Hinzu kommt, dass die einjährige Gewährleistung, die für Privatkäufer beim Kauf beim Händler gilt, ausgeschlossen wird. Interessenten für Behördenfahrzeuge sollten daher vor dem Kauf versuchen, so viele Informationen über das Fahrzeug wie möglich zu bekommen. Sind alle Papiere und Schlüssel vorhanden? Ist das Fahrzeug fahrtüchtig? Welche Reparaturen und Umbaumaßnahmen kommen auf den Käufer zu? Insbesondere dem letzten Punkt sollten potenzielle Käufer von Behördenfahrzeugen Beachtung schenken. Denn je spezieller und auffälliger ein Behördenfahrzeug ausgestattet ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ohne Umbaumaßnahmen die Zulassung nicht erteilt wird. Dies gilt insbesondere für Militärfahrzeuge, aber auch für Wagen mit Blaulicht oder ähnlichen offiziellen Zeichen und Signalen der Behörden.